Titelthema

Aktiv im Alter bei der GWG

PDFDruckenE-Mail
Geschrieben von: Redaktion
Jan302012
Aktiv und selbstständig leben und wohnen – das möchte jeder. Im Alter ist dieser Wunsch ebenso groß wie in jüngeren Jahren, jedoch gestaltet sich dessen Realisierung immer schwieriger. Die Gemeinnützige Wohnungs-Genossenschaft e.G. (GWG) will mit der Errichtung seniorengerechter Neubauwohnungen erreichen, dass ihre Mitglieder auch im fortgeschrittenen Alter genau so wohnen können, wie sie es sich vorstellen. So hat die GWG bereits in 2008 die Reuschenberger Parkresidenz mit 31 barrierefreien Mietwohnungen für Senioren fertiggestellt.
Bei der technischen Ausstattung der Neubauten wird höchster Wert auf eine energiesparende Gebäudetechnik gelegt. Die barrierefreie Ausstattung der Wohnungen ermöglicht jedem eine komfortable Nutzung, auch wenn altersbedingt, durch permanente körperliche Einschränkung oder eine vorübergehende Krankheit die eigene Mobilität eingeschränkt ist.
Einige der in Kaarst geplanten Wohnungen sind als Haus-in-Haus-Typen konzipiert. Diese großzügig gestalteten 4- bis 5-Zimmer-Wohnungen sind eher für Familien interessant und bieten mit ihrer unmittelbaren Nähe zu den barrierefreien Wohnungen die Möglichkeit, dass junge Familien mit den Großeltern in direkter Nachbarschaft leben und so von gegenseitiger Hilfe profitieren können.
Unterstützung und Begleitung im Alltag ist aber nicht nur Sache der Familie. Die GWG hat bereits vor Jahren ein Maßnahmenpaket zusammengestellt, um es älteren Menschen zu ermöglichen, möglichst lange in ihrer angestammten Wohnung oder zumindest im bekannten Wohnquartier leben zu können.  So bietet die GWG speziell Senioren einen umfangreichen Service, der weit über das Wohnen hinaus geht:
•    professionelle Unterstützung bei der Badezimmerumgestaltung
•    Beratung und finanzielle Unterstützung beim Umzug in eine kleinere Wohnung
•    seniorengerechte Sanierung / Modernisierung von Wohnungen und Häusern, z.B. durch die Nachrüstung von Rampen und Aufzugsanlagen und den Einbau bodengleicher Duschen
•    Vermittlung zahlreicher haushaltsnaher Dienstleistungen bei externen Servicepartnern zu exklusiven Sonderkonditionen, zum Beispiel Menüservice, Einkaufsdienst, Hausnotrufdienst, Reinigungsdienste, mobiler Nähservice, etc.
•    Kompetente Wohnberatung
•    Hauswartservice
•    24-Stunden- Handerkernot- und Reparaturdienst
•    Vermittlung von Winterdienst
•    Organisation von gemeinsamen Ausflügen
•    Organisation von Veranstaltungen und Freizeitangeboten in den Gemeinschaftsräumen der Genossenschaft

Ein derartiges Service-Paket ist nicht unbedingt üblich für einen Vermieter. Aber es wird sehr gut angenommen, wie Ulrich Brombach, Vorstandsmitglied der GWG berichtet: „Unsere Mit-glieder schätzen es, dass wir ein offenes Angebot bereit halten und ihnen dadurch keine Ext-rakosten wie zum Beispiel Servicepauschalen entstehen. Welche Dienstleistung man in An-spruch nehmen oder ob man zum Beispiel bei einem Ausflug mitfahren möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Die gute Resonanz zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“
 

Fit im Alter

PDFDruckenE-Mail
Geschrieben von: Redaktion
Jan302012
Wer bewusst auf seinen Lebensstil hinsichtlich der Ernährung und Entspannung achtet, Kontakte nach außen und zu Freunden pflegt und sich regelmäßig sportlich betätigt, kann sein gefühltes Alter positiv beeinflussen. Eine positive Lebenseinstellung führt unweigerlich dazu, sich deutlich jünger zu fühlen.
Das Familienbildungswerk des Neusser Roten Kreuzes bietet daher ein umfangreiches Bewegungs- und Informationsprogramm für Senioren an, um den Alltag abwechslungsreicher zu gestalten und Senioren zu unterstützen.
Die DRK-Familienbildung arbeitet mit engagierten und qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ob nun Kurse wie „Rückenfit 50 Plus“, „Gymnastik“, „Seniorentanz“, „Wassergymnastik“ oder auch ausgefallene Dinge wie „Bauchtanz zum Wohlfühlen“ – das Angebot beim DRK in Neuss ist groß und attraktiv. Das Resultat: Lebensqualität und interessante Kontakte zu Gleichgesinnten werden hinzugewonnen. Der Mensch ist nun einmal ein soziales Wesen und für das Alleinsein nicht gemacht. Für nähere Informationen oder das neue kostenfreie Programmheft rufen Sie uns an. Frau Karin vom Kothen wird Ihnen unter Telefon 02131-74595-15 gerne behilflich sein.
 

„Vital in Deutschland“: Freizeitangebote für die „Generation 50 plus“

PDFDruckenE-Mail
Geschrieben von: Redaktion
Jan302012
Der Rhein-Kreis Neuss kooperiert als Leuchtturm-Kommune mit der Deutschen Post in der gemeinnützigen Initiative „Vital in Deutschland“ (vid), die sich speziell an die Generation 50 plus richtet. Ziel der Initiative ist es, Angebote für Ältere zusammenzutragen und auf der Internetplattform www.vitalindeutschland.de zu veröffentlichen. Ältere Bürger sollen mit wenigen Klicks im Internet alles abrufen können, was das Leben für sie im Rhein-Kreis Neuss attraktiver und abwechslungsreicher macht. Ganz gleich ob Kultur und Bildung, Sport, Freizeit, Bürgerservice, Ehrenamt, Reisen oder Wohnen – Senioren erfahren auf dieser Internetseite, was in der Nähe ihres Wohnorts los ist.
So können sich in Neuss Frauen über 50 zum Beispiel mit Pilates- und Rücken-Kursen fit halten, während in Meerbusch-Büderich der „Playfit Parcours“ als Fitnessplatz Vertreter aller Generationen zum gemeinsamen Sport einlädt. Mit dem Korschenbroicher Verein „Sport Ältere Generation“ können Senioren auch in diesen Wochen auf Reisen gehen.
Bundesweit bietet die Internetplattform „Vital in Deutschland“ 4.000 Angebote von Computerkursen wie „Ab ins Netz“ über Frühstückstreffs und Seniorennachmittage bis hin zu Boule- oder Wandergruppen. Auch spezielle Kultur- und Reiseangebote insbesondere für die ältere Generation sind hier zu finden.
„Der Nutzer kann die Angebote in seiner Stadt oder Gemeinde mit wenigen Klicks im Internet je nach Interessenlage abrufen“, sagt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. „Mit diesem speziellen Angebot stärken wir weiter unser Profil als seniorenfreundlicher Kreis.“ Im Rhein-Kreis Neuss leben rund 177.000 Menschen über 50 Jahre, gut 86.000 sind über 65 Jahre.
Um noch mehr Tipps aus dem Kreis auf die vid-Homepage zu setzen, ruft der Rhein-Kreis Neuss alle örtlichen Vereine und Verbände zum Mitmachen auf. Gefragt ist alles, was das tägliche Leben für Senioren attraktiver und abwechslungsreicher macht. Neben Vereinen, Verbänden oder Initia­toren können auch Bürger ihre Vorschläge für die „Generation 50 plus“ kostenfrei unter www.vitalindeutschland.de einreichen. Weitere Informationen dazu gibt es bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Kreises unter Telefon 02131/928-1300.
 

Alt war gestern, heute ist 55+

PDFDruckenE-Mail
Geschrieben von: Lothar Wirtz
Jan302012

Während jüngere Generationen immer größere Schwierigkeiten haben, sich gegen ältere abzugrenzen, nimmt die, nennen wir sie mal „New Generation senior“, immer mehr Fahrt auf. Zu Hause vereinsamen oder Abstand nehmen vom sozialen Leben war gestern. Im „Netzwerk Neuss Mitte“ organisieren Menschen 55+ ehrenamtlich und selbstständig Treffen und Aktionen, bei denen man einfach gerne dabei ist.

55-jährige von damals sind nicht gleich 55-jährige von heute. „Uns fiel auf, dass sich viele von den ‚jungen Alten’ von Seniorenclubs und Begegnungsstätten nicht mehr angesprochen fühlten, also haben wir sie gefragt, was sie wollen“, so Bettina Kasche von der Caritas zu den Anfängen des Netzwerks in 2002. Die Organisation begleitete das Projekt die ersten zwei bis drei Jahre intensiv, „mittlerweile sind wir der Ansprechpartner im Hintergrund und stimmen uns monatlich und bei Bedarf in einer Sprecherrunde ab“. Dabei hilft die Caritas bei der Beschaffung von Räumlichkeiten und bei administrativen Dingen.

Selbst sind die NetzwerkerInnen

Mittlerweile organisieren sich die Mitglieder selber. Das ist auch gewollt. „Viele der so genannten ‚jungen Alten’ sind unglaublich fit, gerade auch mental. Die haben Karrieren gemacht oder ihre Berufslaufbahn gerade erst hinter sich“, so Frau Kasche weiter. Bevormundung gibt es nicht im Netzwerk. Die Devise lautet: ich für mich – mit anderen – für andere. Das Angebot ist groß: gemeinsames Frühstück, Boule, Brainwalking, Singen, Kochen, Lesen, Schreiben, Kino, Sport, Spielen, Englisch, Mathe, Opernhausführung, Computer – die Liste der Angebote und Treffen, die ausdrücklich „keine Konkurrenz zur VHS sind“ und zum Selbstkostenpreis stattfinden, würde den Rahmen hier sprengen. Jeder kann beim Netzwerk und den Treffen mitmachen oder nach Absprache ein eigenes Angebot anbieten und organisieren. Die einzige Bedingung ist: Man muss mindestens 55 Jahre alt sein.
Weitere Informationen hält das Internet unter www.netzwerk-neuss.de bereit. Das Netzwerkbüro, Friedrichstr. 42, ist dienstags von 10 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 16 Uhr unter 02131/27238 erreichbar, Bettina Kasche von der Caritas täglich außer mittwochs von 9 bis 14:30 Uhr.

Literaturcafé

In angenehmer Runde treffen sich Lyrik- und Prosafreunde, kurz: alle, die Lust am Lesen haben, in der Bücherei St. Quirin am Münsterplatz. Unter der Leitung von Dr. Helmut Blochwitz werden Texte, Bücher, Erzählperspektiven, Autoren, Hintergründe besprochen und diskutiert. Oder wie es Gisela Scheid von der Literaturgruppe ausdrückt: „Einander erzählen bedeutet einander zuhören. Zuhören heißt auch: Wir nehmen einander ernst. Die Toleranz wird gefördert“, so die Lesebegeisterte. Die Auswahl der Bücher geschieht ohne Einschränkung: was der Gruppe gefällt, wird gemacht. Jeder, der Lust am Lesen hat, ist im Literaturcafé willkommen. Kontakt: Gisela Scheid, Tel. 02131/27076.

Computer

Im Haus der Caritas an der Salzstraße ist der Raum der PC-Treffen oft bis auf den letzten Platz gefüllt. Rechner mit Internetanschluss und ein Beamer erleichtern das Lernen und den Umgang mit dem World Wide Web, Office-Programmen & Co. Elke Noack begleitet die Wissbegierigen durch die digitale Welt. „Eigentlich sind wir voll. Aber Interessenten können sich dennoch gerne bei uns melden.“ Aufgrund des durchgängig großen Interesses gibt es den verschiedenen Vorkenntnissen entsprechende Angebote: PC-Treffen für Anfänger, für Teilnehmer mit Vorkenntnissen und für Fortgeschrittene. Kontakt: Elke Noack, Tel. 02137/6515.

Kochen für Männer

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr? Wer an diesen Spruch glaubt, war noch nicht beim Kochen für Männer. Unter Anleitung der herzlichen Hauswirtschaftsmeisterin Gertrude Fetz schwingen die Herren der Schöpfung den Löffel. „Ich bringe immer neue Rezepte mit. Rezepte lesen ist für mich wie ein Krimi“, so die passionierte Köchin. Die Männer danken es ihr, die Stimmung an den Herden im Edith-Stein-Haus kann nur als großartig bezeichnet werden. Erst wird gekocht und dann gemeinsam gegessen. „Die Lust am Beisammensein gehört dazu“, weiht Kurt Baßmann den Besucher ein, „wir kochen einfach gerne und haben Spaß daran“. Der Gaumen übrigens auch, auf der Karte stehen Köstlichkeiten wie Saltimbocca, Zucchiniröllchen, Möhrensuppe mit Parmaschinken, Tomatenrisotto oder Espresso-Käsekuchen. Kontakt: Kurt Baßmann, Tel. 02131/83168.

Englisch

„Natürlich freuen sich die Teilnehmer über Hausaufgaben“, schmunzelt Barbara Krause-Sievering in die fröhliche Runde und erntet ironisches Gelächter. Das Englisch-Treffen für Interessierte mit Vorkenntnissen findet in den Räumen des Netzwerk Neuss an der Friedrichstraße statt. Wie intensiv man sich mit den Hausaufgaben beschäftigt, bleibt jedem selbst überlassen. „Wir sprechen hier mehr frei darüber, was in der vergangenen Woche passiert ist. Aktuelles Zeitgeschehen oder private Urlaube, zum Beispiel“, so die Leiterin. Dabei finden Vokabeln und Grammatik dennoch ihre notwendige Beachtung. Englischlernen auf die ungezwungene Art. Cool. Kontakt: Ingeborg Baßmann, 02131/511500.

Brainwalking

Dass das menschliche Gehirn leistungsfähiger wird, je mehr es gefordert wird, gilt unabhängig von seinem Alter. Claudia Arndt-Erasmus trifft sich mit ihrer Gruppe bei (fast) jedem Wetter. „Der Kopf begreift in der Bewegung anders, weil die rechte Gehirnhälfte einbezogen wird. Das funktioniert auch beim Spazierengehen“, so die psychologische Beraterin. Während des Spazierens stellt sie der Gruppe Fragen und Aufgaben, die gemeinsam gelöst werden. Die Brainwalker absolvieren einen idealen Mix aus Bewegung, Denksport, Sinnes- und Erinnerungsübungen. Frei nach dem Motto „Links wird gedacht, rechts wird gelacht“ kommt auch der Spaß bei der Sache nicht zu kurz. Kontakt: Claudia Arndt-Erasmus, Tel. 02131/7734677

 

Der 16. Nikolausmarkt des Initiativkreises Nordstadt wird noch schöner

PDFDruckenE-Mail
Geschrieben von: Redaktion
Nov292011
Auch im 17. Jahr des Bestehens des Initiativkreises Nordstadt e.V. ist die große Budennachfrage für den beliebten Nikolausmarkt ungebrochen. In diesem Jahr kann eine Nikolausbude mehr angeboten werden. Am Donnerstag, dem 1. Dezember erstrahlt der große „Patt-Nikolaus“ aus tausenden bunten LED-Leuchten am Giebel der Volksbank und gegen 18 Uhr zieht der Nikolaus ein, der vorher vom Jröne Meerken aus mit Musik und hunderten Kindern hierher begleitet wurde. Die Betreiber der Buden haben dann schon seit 13 Uhr geöffnet. Für diesen Eröffnungstag ist die Öffnung bis 21 Uhr angedacht. Bei gutem Wetter wird gerne noch ein Stündchen drangehangen.
Auch diesmal stehen einige Häuschen für karitative Zwecke zur Verfügung. So sehen die Besucher unter anderem die Fördervereine der Mildred Scheel Real- sowie der Adolf Clarenbach Schule, die Kinderkrebshilfe und „Hilfe für Yatenga“ mit dem beliebten „Hoppsassa“.
Das Kinderparadies befindet sich an der Neusser Weyhe vor dem eigentlichen Eintritt des Nikolausmarktes. Zehn kleine Wichtelbuden stellt der rührige „Heimatverein“ Kindergärten und Grundschulen im Neusser Norden unentgeltlich zur Präsentation zur Verfügung. Mit einer nostalgischen Eisenbahn, einem Kinderkarussell und dem beliebten Streichelzoo wird das Kinderparadies harmonisch abgerundet. Die Neusser Malteser Jugend wird dort in unmittelbarer Nähe ein großes Betreuungszelt für die Kleinen aufbauen, wo die Eltern getrost ihre Kinder in Obhut geben können.
Auf dem Markt finden sich weihnachtliche Dekorationen, Geschenkartikel, beleuchtete Sterne, Keramik und Selbstgetöpfertes, die sich abwechseln mit Honig, Met und echten Bienenwachskerzen. Es gibt Taschen, handgefertigte Kinderkleidung genauso wie den überdimensionierten Nikolaus oder Engelsputte für den Garten. Zudem ausgefallenen Edelstahlschmuck oder zum Typ passende Edelsteine. Bestandteil des Nikolausmarktes ist ein weihnachtliches Floristikangebot, Krippen- und Krippenzubehör, Räuchermännchen und Volkskunst aus dem Erzgebirge sowie Holzspielzeug, welches die Augen der Kinder leuchten lässt.
Nicht zu verachten sind die Düfte frischer Backwaren, selbstgebackenen Plätzchen oder der Holz-Backofen vor Ort. Auch der Initiativkreis Nordstadt wird in diesem Jahr wieder eine kleine Leckerei zum Kauf anbieten; die vom Bäckermeister Erich Lentzen kreierten „Further Spitzen“. Beim Gewürzwagen gibt‘s (fast) alles für die Weihnachtsbäckerei.
Abgerundet wird das Ganze durch ein interessantes Bühnenprogramm. An beiden Tagen findet um 16:30 Uhr das Krippenspiel „Der Weihnachtsstern“ statt. Gospel und Weihnachtslieder wechseln sich harmonisch ab mit beschwingtem zur Weihnachtszeit, Swinging Christmas, weihnachtlichem Jazz sowie Weihnachtsliedern in Reggae Version. Die „ChristmasTime“ von „de Bajaasch“ wird zum Abschluss der Höhepunkt des Nikolausmarktes sein.
Öffnungszeiten: 1.12. von 13:00 bis 21:00 Uhr, 2.12. von 13:00 bis 21:00 Uhr, 3.12. von 11:00 bis 21:00 Uhr, 4.12. von 11:00 bis 20:30 Uhr
 

Weihnachten im Rheinparkcenter

PDFDruckenE-Mail
Geschrieben von: Lothar Wirtz
Nov292011

Santa Claus hat es nicht leicht: das ganze Jahr Weihnachtsvorbereitungen treffen und kurz bevor es soweit ist, in der Vorweihnachtszeit persönlich bei den Leuten vorbeischauen. Gut, aber jeder Job hat seine stressigen Seiten. Auch der von ECE-Manager Markus Haas, der den Weihnachtsmann gleich an zwei Tagen im Rheinparkcenter erwartet.

Am 10. und 17.12. bekommen die kleinen Besucher große Augen. Dann steht der wahrhafte Weihnachtsmann vor ihnen und hält kleine Überraschungen für sie bereit – wenn sie denn brav waren. Aber das ist noch lange nicht alles, was das Rheinparkcenter für seine Kunden zum frohen Fest vorbereitet. „Wir werden hier im Center eine eigene Weihnachtsbühne haben, auf der bis zum 23.12. Programm für unsere Gäste stattfindet, von Kinderaktionen bis hin zur Jazzband mit Weihnachtsmusik“, erklärt Markus Haas. Die Planungen und Arbeiten laufen bereits auf Hochtouren: vier Sattelschlepper, voll beladen mit Bäumen, unzähligen Girlanden und anderem Weihnachtsschmuck, brachten die eindrucksvollen Dekorationen. Dann wurde Tag und Nacht geschmückt bis das gesamte Rheinparkcenter in vollem Glanz erstrahlte. Jetzt kann Weihnachten kommen und die großen und kleinen Besucher aus der Region natürlich auch.

Besucher aus der Region nach Neuss

„Unser Einzugsgebiet ist größer, als wir zu Beginn zunächst angenommen hatten. Viele Gäste kommen nach Neuss und besuchen uns aus den  umliegenden Kreisen“, berichtet Manager Markus Haas. Der ansprechende und gelungene Branchenmix, den es im Rheinparkcenter gibt, hat sich bis weit über die Stadtgrenzen hinweg herumgesprochen. Autokennzeichen aus der Landeshauptstadt, Mettmann oder auch Mönchengladbach gehören zum täglichen Bild. Sie alle kommen über die guten Autobahnanbindungen bequem in das geräumige Center mit seinen zahlreichen Angeboten. Hier lässt es sich aushalten. „Wir würden uns nur wünschen, dass unsere Besucher auch die Parkdecks 2 und 3 öfters anfahren. Dazu muss man zwar knapp hundert Meter weiter fahren, parkt aber so gut wie direkt an unserem Einkaufsbereich und das auch noch 3 Stunden kostenfrei.“ Damit lässt sich auch an stark frequentierten Tagen die Anfahrt zum Rheinparkcenter entspannt gestalten.

Besucher erfüllen Wünsche

Doch viel mehr, als die optimale Ausnutzung der Parkplätze, liegt Markus Haas etwas ganz anderes am Herzen. „Wir haben hier einen besonderen Weihnachtsbaum, den die Kinder vom ‚Treff 3’ der Neusser Diakonie geschmückt haben. Dort durften die 6- bis 12-jährigen auch ihre Wunschzettel aufhängen: Barbies, Kuscheltiere, Anziehsachen usw. stehen darauf. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele dieser Wünsche erfüllt werden.“ Die Besucher des Rheinparkcenters können sich einen Wunsch aussuchen, diesen vom Baum nehmen und erfüllen. Die betreffenden Wunschzettel und die dazugehörigen Geschenke werden im Eingansbereich gesammelt und am 23.12. auf der kleinen Weihnachtsfeier des „Treff 3“ an die Kinder verteilt. Bis zum 20.12. läuft diese Aktion. Zeit gibt es also genug. Schon allein am 3.12., an dem das Rheinparkcenter bis 24 Uhr zum großen Mitternachtsshopping einlädt. Wer an diesem Tag verhindert ist, keine Sorge: vom 19.12. bis 23.12. haben die Geschäfte im Rheinparkcenter bis 22 Uhr geöffnet. „Für alle Fälle haben wir für die sehr Spätentschlossenen an Heiligabend bis 14 Uhr offen“, schmunzelt Haas. Gleiches gilt übrigens auch für den 31.12. – falls man noch Dinge für die Jahreswechsel-Feier besorgen muss. Da hat Santa Claus wahrscheinlich schon mit den Vorbereitungen für das nächste Weihnachten begonnen.
 

Seite 1 von 9

Banner